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Kampf der Völlerei und dem Alkohol

Nachdem wir heftige Kritik wegen unserer unsportlichen Lebensweise und dem unmäßigen Alkoholgenuss einstecken mussten, sind wir in uns gegangen und hatten gestern und heute wieder ordentliche Mountainbiketouren im Programm. Die Gourmetfreunde unter euch müssen daher bis zum Schluss des Beitrages warten, um neue Foodpornbilder betrachten zu könnten.

Bei angenehm kühlem Wetter machten wir uns gestern auf den Weg, um einen Trail mal in aller Ruhe und ganz entspannt abzufahren, den wir bisher schon 3x im Rahmen von Wines2Whales bewältigt haben. Er heißt A-Z Trail und ist in 26 Abschnitte unterteilt, die mit den 26 Buchstaben des Alphabets durchnummeriert sind. Die Abschnitte haben ganz unterschiedliche Anforderungen, von sehr felsig ganz oben, über sandig mit vielen Spitzkehren bis zu Waldtrail mit vielen Wurzeln weiter unten. Insgesamt sind dabei mehr als 10 Kilometer zu überwinden.

Für Uta war es der ultimative Test, ob der Fuß hält und auch der Kopf bei erhöhten Anforderungen mitspielt. Sie hat das ganz toll gemacht und mit Bravour bestanden.

Hier ein paar Schnappschüsse, wobei ich dazu sagen muss, dass es natürlich nicht möglich ist, wenn man selber fährt, von den besonders spannenden Abschnitten Fotos zu machen. Aber vielleicht gewinnt ihr auch so einen kleinen Eindruck.

Heute waren wir bei deutlich höheren Temperaturen im Oak Valley unterwegs, dem Mekka für alle Mountainbiker. Auch hier genossen wir abseits des Rennstresses die Möglichkeit, über wunderschöne Trails zu „surfen“. Erneut konnten auch die schwierigsten Stellen Uta nichts anhaben, so dass wir bei unserem Event ab Donnerstag sicher gemeinsam an den Start gehen können.

Nach der Tour machten wir einen Stopp am Elgin Railway Market. Hier waren wir schon Ende November 2024 im Rahmen von Ride the Cape und wollten unbedingt noch einmal die tolle Atmosphäre dieses Marktes, der am Wochenende eher einer Partylocation gleicht, genießen.

Wer sich bisher durch die Sportberichterstattung gekämpft hat, wird nun mit dem versprochenen Foodporn belohnt. Wir hatten nämlich zum Lunch einen Tisch im Weingut Paul Cluver reserviert. Das ist eines der größten Weingüter hier und verfügt über ein Spitzenrestaurant. Zum Lunch bietet man eine Art Degustationsmenü an, wo man aus verschiedenen kleinen Speisen eine Anzahl auswählen kann, die man sich dann teilt. So wanderten auch 5 Tellerchen mit 7 Speisen auf unseren Tisch.

In der Reihenfolge der Bilder seht ihr: Oat and Honey Loaf und Crashed Cucumber, Springbock Tatar, Gnocchi, Pumpkin Tart und Roasted Yellowtail, Fig Tart and Fig Leaf Ice Cream. Das hört sich nicht nur exotisch an, sondern war auch extrem lecker. Noch dazu konnten wir das Essen in einer sehr schönen Umgebung genießen.

Morgen ist schon wieder unser letzter Tag an diesem wunderschönen Ort. Am Dienstag geht es weiter Richtung Osten nach Wilderness, direkt am Indischen Ozean.

1 Kommentar

  1. Jörn
    Jörn 15. Februar 2026

    Hi, habt ihr schon mal über eine GoPro Kamera oder Handy im Action Modus nachgedacht? – Das würde die Bikebilder noch aufwerten und z.b. Downhillfahrten oder das Passieren von Hindernissen real rüberbringen. – weiterhin gute Fahrt!

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