Und das lag heute an der zu bewältigenden Strecke. Keine langen Gravelpassagen zwischen Windrädern, sondern eine abwechslungsreiche Route, die uns sogar bis an die Steilküste führte.
Der Morgen tat auch sein Bestes, um uns motiviert und ins beste Licht getaucht auf die Räder zu bringen. Der Ablauf ist dabei immer derselbe und bleibt trotzdem stressig, da alles schon deutlich vor 6 Uhr beginnt. Aufstehen, Frühstücken, Radklamotten anziehen, Tasche fertig packen und abgeben, Räder abholen und checken und dann zum Start. Dazwischen Toilette und Waschen, wenn gerade frei war.



Das Mountainbiken ist hier zwar sehr abwechslungsreich und es bieten sich immer wieder tolle Ausblicke, aber aufgrund des oft losen und steinigen Untergrunds sowie der vielen extrem steilen „Kicker“ ziemlich anstrengend. Die Hitze tat ihr übriges. Aber als wir dann den Verpflegungspunkt direkt an der Steilküste erreichten, nahmen wir uns die Zeit, den Ausblick zu genießen und wurden für alles entschädigt.







Das Camp auf dem Gelände der Tsitsikamma Lodge liegt wieder sehr malerisch. An den sanitären Bedingungen hat sich nicht so viel geändert, obwohl Uta ein paar geheime stille Örtchen gefunden hat. Die Internetanbindung ist auch wieder sehr schwach, so dass ich mich lieber kurz fasse, um überhaupt dieses Lebenszeichen absetzen zu können.


Morgen ist Start und Ziel hier bei der Tsitsikamma Lodge. Das bedeutet, dass wir nicht in ein anderes Lager umziehen müssen, was natürlich die Logistik am Morgen und Nachmittag deutlich vereinfacht und die Schlafzeit etwas verlängert.


Dass ihr aber eure Bikes einfach so zu Boden fallen lasst ist sicher dem vorigem Tag geschuldet oder 🤨🤣? Kann ich total verstehen 🤪 aber wie immer macht ihr das Beste draus und lasst euch die Laune nicht verderben 😎💃☀️
Das sind doch nicht unsere 😳
Na das hört sich ja alles wieder besser an! Viel Spaß und haltet nicht nur mental durch! Herzliche Grüße 🤗😘