Wusstest ihr das? Wir nicht. Auch wenn das Radfahren bei unseren Reisen meist im Mittelpunkt steht, lernen wir durch den Kontakt mit den Einheimischen oder den Guides doch noch eine ganze Menge mehr über Land und Leute, oft auch jenseits von dem, was man in den Reiseführern findet. Die heutige…
5 Comments#notjustbiking Posts
Eigentlich sollte der Tag heute ganz entspannt starten, denn wir wollen uns ja erstmal langsam an die Höhe und den wenigen Sauerstoff gewöhnen. Ob der fehlende Sauerstoff Schuld war, wissen wir nicht. Jedenfalls hatte unser Guide auf dem Weg zum Hotel einen Unfall mit dem Auto, bei dem zwar keine…
4 CommentsDer Titel ist ein Insider, denn nur echte Radsportfans werden diese kolumbianische Legende der Landstraße kennen. Aber dazu später mehr. Ein ordentlicher Jetlag in Verbindung mit dem der Höhe von 2100 Metern geschuldeten Sauerstoffmangel fordert vom Autor dieses Beitrages seinen Tribut. Insofern wird es heute nur für ein kurzes Lebenszeichen…
2 CommentsHätte ich bloß dieses Buch nicht gelesen, oder wenigstens bevor wir den Plan für die Reise entwickelt haben! Ein Buch über Pablo Escobar, das Medellin Kartell und die Zeit, in der in Kolumbien Anarchie, Terrorismus und Korruption herrschten. Nun sitze ich da mit meinem Kopfkino und am Donnerstag geht es…
7 CommentsDie Fahrt an den letzten Aufenthaltsort unserer Reise begann im Nebel und Nieselregen. Sabie gehört aufgrund seiner Lage in den niederen Regionen des Great Escarpment auf gut 1000 Meter zu den regenreichen Regionen, da sich die vom Indischen Ozean kommende feuchte Luft an den hohen Bergkanten dahinter staut und dann…
5 CommentsGraskop wollte sich offensichtlich mit schönem Wetter von uns verabschieden und es uns ermöglichen, doch noch auf den letzten Drücker ein paar weitere der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen. Schon am Morgen sah unsere kleine Welt in der Sonne deutlich freundlicher aus, als noch am Abend zuvor im dichten…
2 Comments… und eine Landschaft, die mehr an Schottland erinnert als an Afrika. So lassen sich unsere aktuelle Situation und die Eindrücke zusammenfassen. Aber der Reihe nach. Loadshedding? In Südafrika ist die Energieversorgung hauptsächlich aufgrund von Korruption in einem desolaten Zustand. Es gibt inzwischen überall im Land stundenlange geplante Stromabschaltungen. Zur…
1 KommentarAm letzten Tag mit einer vollen Etappe hieß es noch etwas früher aufstehen, um sowohl der ganz großen Hitze wenigstens etwas voraus zu sein als auch eine größere Distanz bis zum Mittag zu schaffen. So standen wir also bereits 5:30 Uhr auf und waren um 6:30 Uhr mit einem guten…
3 CommentsInzwischen sind wir praktisch auf dem Rückweg und verbringen 2 Nächte im Tree Camp. Das bringt nach dem Kgotla Camp unter freiem Himmel und mit eher beschränkten sanitären Einrichtungen wieder etwas mehr Luxus und Sauberkeit für die verwöhnten Ansprüche von uns Menschen aus der westlichen Hemisphäre. Zum Abschied vom Kgotla…
Schreibe einen Kommentar...Die erste Nacht im Kgotla Camp hatten wir trotz beeindruckender Geräuschkulisse gut überstanden und so machten wir uns nach einem zeitigen Frühstück zügig auf den Weg, um noch einmal an dem Ort vorbeizuschauen, wo wir gestern noch den Löwe mit seinem Beute-Zebra beobachtet hatten. Die nach den Kampfgeräuschen der Nacht…
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